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MISSION TO THE MOON – M2TM – WHERE NO MAN HAS GONE BEFORE? – WELL, NO!

Natürlich waren bereits Menschen auf dem Mond. Zuletzt 1972.

Es wird also Zeit für eine Wiederaufnahme der Mondlandungen. Zuerst unbemannt, aber später auch bemannt.

Wir starten mit den:

– PTScientists, Vodafone und der #MissiontotheMoon

Die PTScientists bilden ein Team mit Vodafone Germany um den Mobilfunk und die mobile Datenübertragung auf den Mond zu bringen!

 

„Der Weltraum gehört allen. Und mit unserer Mission to the Moon laden wir alle Menschen ein, uns auf diesem bahnbrechenden Weg hin zur privaten Raumfahrt zu begleiten.“

Robert Böhme, CEO und Gründer der PTScientists

Um was zu tun?

Nun, das moderne Pionier-Start-Up: »PTScientists« hat vor einigen Jahren die Idee entwickelt, eine unbemannte Mondfähre zu bauen, um damit »Payload«, also bezahlte Fracht auf den Mond zu transportieren.

Teilzeit-Wissenschaftler planen also, eine Mondstation zu errichten?

Nein!

Die PTScientists planen, ihre Mondlandefähre ALINA in einer »Mitfluggelegenheit« ins All zu befördern. Jeder fragt sich natürlich:

Wie geht denn das?

Der »Lunar Lander«, also, die Mondlandefähre fliegt »Huckepack« in einer Rakete des US-amerikanischen Unternehmens SPACE-X in den Erd-Orbit. Dort wird die ALINA im All ausgesetzt, wie all die anderen Frachtstücke der Rakete, Satelliten etc.

Die ALINA besitzt ein eigenes Raketentriebwerk und fliegt aus eigener Kraft zum Mond. Dort wird sie, in der Nähe der Landestelle von Apollo 17, der letzten bemannten Mondlandung der Amerikaner auf dem Erdtrabanten aufsetzen.

(Die NASA hat dazu ganz klare Anweisungen gegeben: Die Spuren der „historischen“ Mondlandemissionen, dürfen von der neuen Mission NICHT zerstört werden).

Nach der Landung wird die Mondlandefähre zwei mobile, elektro-getriebene »Lunar Rover«, also kleine Elektrofahrzeuge mit Solarzellen, auf der Oberfläche absetzen. Diese werden die Bodenbeschaffenheit prüfen, Fotos machen etc.

Die ALINA wird in der Zeit wissenschaftliche Experimente für Universitäten und Konzerne durchführen und die Ergebnisse auf die Erde funken.
Funken? Wie das?

Mond-Kommunikation – Lunar communication

MISSION TO THE MOON – M2TM – SCHNELLES NETZ IM ALL

Hier kommt das deutsche Kommunikationsunternehmen Vodafone Germany ins Spiel:

MISSION TO THE MOON – PTSCIENTISTS AND VODAFONE GERMANY

Das Ziel:

Mit dem ersten LTE-Netz im All die erste Mondmission Deutschlands möglich machen.

Mission to the Moon 2019

Die erste Mondlandung Deutschlands legt die Grundlage für weitere Missionen.
Die ESA plant für 2021 das erste Dorf auf den Mond, das »Moon Village«.

MOON VILLAGE – MISSION TO THE MOON

Hochauflösende Videobilder und Fotos vom Mond mit Vodafone-LTE

– Erstmals der Landestelle von Apollo 11
– Das Landemodul ALINA stellt eine Funkverbindung zur Erde her
– Wird zur ersten LTE-Basisstation auf dem Mond.
– Zwei Mond-Rover erforschen den Erdtrabanten, während sie über ALINA immer miteinander und der Erde verbunden sind.
– Die Vodafone-Techniker mussten ganz neue Berechnungen für die Basisstation anstellen
– Die Mondkrümmung erfordert völlig neue Programmierung der LTE-Basisstation

LTE – eine Technologie mit Weltraumpotenzial

– Energie von der Sonne
– LTE löst das Energieproblem der »Mission to the Moon«
– Sparsamer Verbrauch
– LTE hat »Weltraum-Potenzial«
– Energieeffizientes Netz
– Nur dadurch können alle Systeme permanent »Online« sein, das macht die Forschung erst möglich.

Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter:

»Mit unserem Engagement wollen wir aber nicht nur einen Infrastruktur-Beitrag leisten, sondern auch zeigen, dass aus ganz Kleinem ganz Großes entsteht: mit Mut, Pionier- & Erfindergeist. Made in Germany.«

Was sind das für Lunar Rover?

Partner bei der Entwicklung der Lunar Rover ist der deutsche Automobilhersteller AUDI, der bei der Entwicklung der Allradsysteme mit »Rat und Tat« zur Seite stand.
Die Räder der »Audi Lunar Quattro Rover« zum Beispiel, wurden aus einer Aluminium-Legierung mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Aus eigenem Erleben kann ich sagen:

Sie sind ultraleicht, nur wenige Gramm schwer.
Denn, die PTScientists fliegen nicht zum Spass auf den Mond. Sie, inzwischen ein real gegründetes kommerzielles Unternehmen, wollen mit dem Transport von Ausrüstung, Waren, Gütern, Experimenten Geld verdienen. Mit dem sogenannten »PAYLOAD«.

Der Start der Rakete sollte ursprünglich bereits in diesem Jahr erfolgen, die PTScientists gehen inzwischen aber eher von 2019 als realistischen »Take-Off« aus.

Mobile on the Moon

Flug und Landung:

Frank Schätzing erklärt das Projekt #MissiontotheMoon: